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Natürliche Moll-Tonleiter in F

F · 7 Töne · Tonleiter

Terz, Sexte und Septime liegen einen Halbton tiefer — das macht sie dunkel. Zu jeder gehört eine Durtonart mit gleicher Vorzeichnung.

Auf der Klaviatur

CFGCFG
TöneF · G · Ab · B · C · Db · Eb
Halbtöne0 · 2 · 3 · 5 · 7 · 8 · 10
AkkordsymbolF
Frequenz349.23 Hz
SolmisationDo · Re · Mi · Fa · Sol · La · Si

So liest man das

  • Die Töne ergeben sich daraus, wie viele Halbtöne sie über dem Grundton liegen: Dur ist 0·4·7, Moll ist 0·3·7.
  • Auf der Klaviatur sind die gefüllten Tasten die Töne des Akkords, der tiefste links.
  • Ein Klick auf Anhören spielt die echten Frequenzen. Der Klang entsteht im Browser, nichts wird geladen.
  • Tonnamen unterscheiden sich je nach Land: im Deutschen steht H für B, im Spanischen und Französischen sagt man Do, Re, Mi.

Häufige Fragen

Q. Welche Töne hat der Natürliche Moll-Tonleiter in F?

F · G · Ab · B · C · Db · Eb — 7 Töne, 0·2·3·5·7·8·10 Halbtöne über dem Grundton. Im Leadsheet steht F.

Q. Wie klingt der Natürliche Moll-Tonleiter in F?

Terz, Sexte und Septime liegen einen Halbton tiefer — das macht sie dunkel. Zu jeder gehört eine Durtonart mit gleicher Vorzeichnung.

Q. Welche Frequenz hat der tiefste Ton?

Nimmt man den tiefsten Ton in der vierten Oktave, sind es 349.23 Hz — gleichstufig, mit A4 bei 440 Hz. Eine Oktave höher verdoppelt den Wert.

Q. Wie übertrage ich das auf einen anderen Grundton?

Den Halbtonabstand (0·2·3·5·7·8·10) beibehalten und den Grundton verschieben. Die Liste unten führt direkt zur gleichen Tonleiter auf den anderen elf Grundtönen.

Q. Wie liest man die Klaviatur?

Die gefüllten Tasten sind die Töne. Links liegen die tiefen, die schwarzen Tasten tragen Kreuze und b. Griffe, die nur weiße Tasten brauchen, sind für den Anfang die leichtesten.

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