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Akkord-, Tonleiter- und Intervall-Lexikon

Die Töne jedes Akkords, jeder Tonleiter und jedes Intervalls auf der Klaviatur sehen und hören — zwölf Grundtöne in acht Akkordarten

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Akkorde

Dur12

Moll12

Dominantseptakkord12

großer Septakkord12

Mollseptakkord12

verminderter Akkord12

übermäßiger Akkord12

Sus4-Akkord12

Tonleitern und Modi

Dur-Tonleiter12

natürliche Moll-Tonleiter12

dorischer Modus1

mixolydischer Modus1

Dur-Pentatonik1

Intervalle

Häufige Fragen

Q. Wie ergeben sich die Töne eines Akkords?

Daraus, wie viele Halbtöne jeder Ton über dem Grundton liegt. Ein Durakkord ist 0·4·7 Halbtöne, ein Mollakkord 0·3·7. Verschiebt man den Grundton, wandert der gleiche Abstand mit — eine Regel liefert alle zwölf Grundtöne.

Q. Warum wird dieselbe Taste einmal Cis und einmal Des geschrieben?

Es ist dieselbe Taste, aber eine andere Vorzeichnung. Dieses Lexikon folgt der Vorzeichnung: Des-Dur hat fünf b, also Des; cis-Moll hat vier Kreuze, also Cis. Genau darum ist der sechste Ton der d-Moll-Tonleiter B und nicht Ais.

Q. Was ist die H-Notation?

Im deutschen Sprachraum heißt B H, und B♭ heißt B. Nur deshalb konnte Bach seinen Namen BACH als vier Töne schreiben: B, A, C, H. Die deutschen Seiten hier nutzen diese Schreibweise.

Q. Wie entsteht der Klang?

Die Frequenzen der gleichstufigen Stimmung werden im Browser erzeugt. A4 ist 440 Hz, jeder Halbton multipliziert mit der zwölften Wurzel aus zwei. Es werden keine Audiodateien geladen.