Start·Frequenzen

240 Hz

Bass (20–250 Hz) · B3

Erst die Lautstärke senken. Ein reiner Ton belastet die Ohren stärker als Musik bei gleichem Pegel.

4.17 ms

Netzbrummen

Brummen, das aus allem dringt, was am Stromnetz hängt — je nach Land 50 Hz oder 60 Hz, dazu die Oberwellen.

Wellenlänge1.43 m
Periode4.17 ms
Nächster TonB3
Abweichung-49 Cent
HörbarJa
Oberwellen480 Hz · 720 Hz · 960 Hz
Eine Oktave tiefer120 Hz
Eine Oktave höher480 Hz

So liest man das

  • Hertz zählt, wie oft die Luft pro Sekunde schwingt. Je größer die Zahl, desto höher der Ton.
  • Die Wellenlänge ist die Schallgeschwindigkeit (343 m/s bei 20 °C) geteilt durch die Frequenz: 20 Hz sind siebzehn Meter, 20 kHz keine zwei Zentimeter.
  • Der Mensch hört etwa 20 Hz bis 20 kHz, doch die obere Grenze sinkt mit dem Alter. Ab rund 15 kHz hören ihn die einen, die anderen nicht mehr.
  • Nichts zu hören heißt nicht, dass das Gerät defekt ist. Kleine Lautsprecher schaffen die Tiefen nicht, und oben gibt zuerst das Ohr auf.

Häufige Fragen

Q. Wie klingt 240 Hz?

Ein reiner Ton, der 240-mal pro Sekunde schwingt. Er liegt im hörbaren Bereich, der nächste Notenname ist B3.

Q. Wie lang ist die Welle bei 240 Hz?

1.43 m in Luft. Schall legt in 20 °C warmer Luft 343 Meter pro Sekunde zurück, die Wellenlänge ist diese Strecke geteilt durch 240.

Q. Welcher Ton ist 240 Hz?

Der nächste Ton ist B3, und zwar 49 Cent darunter. Ein Halbton hat 100 Cent, der Abstand beträgt also rund 49 % eines Halbtons.

Q. Ich höre 240 Hz nicht — ist etwas kaputt?

Dieses Band bewältigen die meisten Geräte und Ohren mühelos — prüfen Sie also zuerst Lautstärke und Ausgabegerät.

Q. Welche Oberwellen hat 240 Hz?

Die ganzzahligen Vielfachen: 480 Hz, 720 Hz, 960 Hz. Eine Oktave höher ist das Doppelte, 480 Hz; eine Oktave tiefer die Hälfte, 120 Hz.

Nahe Frequenzen

Die Frequenz verdoppelt sich pro Oktave, Nähe misst man daher als Verhältnis, nicht als Differenz.