Start·Terminal-Befehle

readlink

Dateien und Verzeichnisse

Aufruf

readlink -f [path]

Gibt das Ziel eines Symlinks aus, nur einen Schritt, sofern nicht -f gesetzt ist; bei einer Datei, die kein Link ist, gibt es nichts aus und endet mit Fehler.

Häufige Optionen

OptionBedeutung
-fResolve every symlink and print the final absolute path
-nDo not print a trailing newline
-eGNU: like -f but fail if the path does not exist
-mGNU: like -f but never fail

Beispiele

readlink /usr/local/bin/node

Prints the one target the link points at.

readlink -f "$0"

Resolves a script to its real location.

Verschieben, löschen, finden. Manches fragt nicht zweimal — deshalb wird -i zur Gewohnheit.

So liest man das

  • Eckige Klammern [ ] markieren einen Teil, den man weglassen kann.
  • Drei Punkte … heißen: mehrere sind erlaubt.
  • Optionen achten auf Groß- und Kleinschreibung — bei manchen Befehlen sind -r und -R verschieden.

Häufige Fragen

Q. Was macht readlink?

Gibt das Ziel eines Symlinks aus, nur einen Schritt, sofern nicht -f gesetzt ist; bei einer Datei, die kein Link ist, gibt es nichts aus und endet mit Fehler.

Q. Wie gibt man ihn ein?

readlink -f [path] — eckige Klammern markieren, was wegfallen darf.

Q. Wie viele Optionen lohnen sich?

Hier stehen 4; die vollständige Liste steht in man readlink. Der Befehl gehört zu Dateien und Verzeichnisse.

Verwandte Befehle

man-Seite: man readlink