Streifenrapport berechnen
160 Reihen mit einem 12-Reihen-Rapport geben 13 Rapporte (156 Reihen) und 4 Restreihen. Entscheidend ist, wohin diese 4 Reihen gehen. Verteilst du sie einzeln, wird ein Streifen sichtbar dicker als die übrigen. Setz sie gesammelt dorthin, wo schon etwas anderes unterbricht — direkt über das Bündchen oder unter die Achsel — und niemand findet sie.
Deine Zahlen
Ganze Rapporte
13
Restreihen
4Reihen
Formel
Ganze Rapporte = ⌊Reihen ÷ Reihen je Rapport⌋, Restreihen = Reihen − Ganze Rapporte × Reihen je Rapport
Eine ungerade Reihenzahl je Rapport lässt einen zweifarbigen Streifen jedes Mal am anderen Ende beginnen und zwingt dich, das Garn abzuschneiden. Bleibt der Rapport gerade, kannst du die ruhende Farbe am Rand mitführen, und die Zahl der zu vernähenden Fäden halbiert sich.
Was du einträgst
| Eingabe | Standard | Zulässiger Bereich |
|---|---|---|
| Reihen (Reihen)Die Reihenzahl, nach oben gezählt. | 160 | 1 und mehr |
| Reihen je Rapport (Reihen)Die Reihen, bis Streifen oder Muster wieder von vorn beginnen. | 12 | 1 und mehr |
Schritt für Schritt
Ergebnisse im Überblick
Ergebnisse, wenn sich nur Reihen (Reihen) ändert und alles andere bleibt.
| Reihen (Reihen) | Ganze Rapporte | Restreihen (Reihen) |
|---|---|---|
| 80 | 6 | 8 |
| 120 | 10 | 0 |
| 160 | 13 | 4 |
| 240 | 20 | 0 |
| 320 | 26 | 8 |
Was jedes Ergebnis bedeutet
| Ergebnis | Bei Standardwerten |
|---|---|
| Ganze RapporteWie viele ganze Rapporte hineingehen; der Rest wird getrennt gezählt. | 13 |
| Restreihen (Reihen)Die Reihen nach dem letzten ganzen Rapport — versteck sie dort, wo das Auge schon beschäftigt ist. | 4 |
Häufige Fehler
Eine ungerade Reihenzahl je Rapport lässt einen zweifarbigen Streifen jedes Mal am anderen Ende beginnen und zwingt dich, das Garn abzuschneiden. Bleibt der Rapport gerade, kannst du die ruhende Farbe am Rand mitführen, und die Zahl der zu vernähenden Fäden halbiert sich.
Begriffe
- Reihen
- Die Reihenzahl, nach oben gezählt.
- Reihen je Rapport
- Die Reihen, bis Streifen oder Muster wieder von vorn beginnen.
- Ganze Rapporte
- Wie viele ganze Rapporte hineingehen; der Rest wird getrennt gezählt.
- Restreihen
- Die Reihen nach dem letzten ganzen Rapport — versteck sie dort, wo das Auge schon beschäftigt ist.
Häufige Fragen
Q. Wie wird Streifenrapport berechnen berechnet?
Ganze Rapporte = ⌊Reihen ÷ Reihen je Rapport⌋, Restreihen = Reihen − Ganze Rapporte × Reihen je Rapport — 160 Reihen mit einem 12-Reihen-Rapport geben 13 Rapporte (156 Reihen) und 4 Restreihen. Entscheidend ist, wohin diese 4 Reihen gehen. Verteilst du sie einzeln, wird ein Streifen sichtbar dicker als die übrigen. Setz sie gesammelt dorthin, wo schon etwas anderes unterbricht — direkt über das Bündchen oder unter die Achsel — und niemand findet sie.
Q. Kannst du das an einem Beispiel zeigen?
Bei Reihen 160Reihen, Reihen je Rapport 12Reihen lautet die Antwort Ganze Rapporte 13.
Q. Was muss ich eingeben?
Trag Reihen, Reihen je Rapport ein. Das Ergebnis rechnet beim Tippen mit, und ein leeres Feld zählt als null.
Q. Wie stark bewegt sich das Ergebnis, wenn ich eine Zahl ändere?
Änderst du nur Reihen (Reihen), wandert das Ergebnis auf Reihen (Reihen) 80 → Ganze Rapporte 6 und Reihen (Reihen) 320 → Ganze Rapporte 26. Die Tabelle unten zeigt fünf Stufen.
Q. Wie wird gerundet?
Geldbeträge auf die ganze Einheit, Prozentwerte auf eine Nachkommastelle, alles andere auf zwei. Angezeigt wird gerundet; gerechnet wird mit dem ungerundeten Wert weiter.
Q. Worauf muss ich achten?
Eine ungerade Reihenzahl je Rapport lässt einen zweifarbigen Streifen jedes Mal am anderen Ende beginnen und zwingt dich, das Garn abzuschneiden. Bleibt der Rapport gerade, kannst du die ruhende Farbe am Rand mitführen, und die Zahl der zu vernähenden Fäden halbiert sich.
Passende Rechner
Jedes Material hat seine eigene Dichte und Aufnahme. Steht auf dem Etikett ein Wert, nimm den — die Vorgaben hier sind nur gängige Werte.