16×20 in print
4800 × 6000
Fotoabzüge · 5:4
| Pixelmaß | 4800 × 6000 px |
|---|---|
| Seitenverhältnis | 5:4 (4:5) |
| Gesamtpixel | 28.800.000 · 28.8 MP |
| Druckmaß bei 300 dpi | 406 × 508 mm |
| Ausrichtung | Hochformat |
| Unkomprimiert | 82.4 MB |
| JPEG etwa | 7031 KB |
Die Formate, die ein Fotolabor druckt. Passt das Seitenverhältnis nicht, wird oben und unten oder seitlich beschnitten.
So liest man das
- Stimmt das Seitenverhältnis nicht, schneidet die Plattform zu. Das Verhältnis zählt mehr als die Pixelzahl.
- Druck rechnet mit 300 dpi: Pixel durch 300 ergibt Zoll, mal 25,4 ergibt Millimeter.
- Am Bildschirm spielt dpi keine Rolle — nur die Pixelgröße. Dpi zählt erst beim Drucken.
- Ein kleines Bild hochzuskalieren macht es unscharf. Lieber größer anlegen und verkleinern.
Häufige Fragen
Q. Wie groß ist 16×20 in print?
4800×6000 Pixel bei einem Seitenverhältnis von 5:4 — insgesamt 28.800.000 Pixel, rund 28.8 Megapixel.
Q. Wie groß ist 16×20 in print im Druck?
Bei 300 dpi ergibt das 406×508 mm: Pixel durch 300 für Zoll, dann mal 25,4.
Q. Wie groß wird eine 16×20 in print-Datei?
Unkomprimiert etwa 82.4 MB; als JPEG meist um 7031 KB. Foto und flache Grafik können sich um ein Vielfaches unterscheiden.
Q. Zu welcher Gruppe gehört 16×20 in print?
Zur Gruppe Fotoabzüge; das Format ist hochkant. Weitere Größen mit gleichem Verhältnis stehen weiter unten.
Gleiches Seitenverhältnis
Bei gleichem Verhältnis genügt Skalieren — kein Zuschnitt nötig.