22050 Hz
Ultraschall (über 20 kHz) · F10
Erst die Lautstärke senken. Ein reiner Ton belastet die Ohren stärker als Musik bei gleichem Pegel.
Ultraschall
Oberhalb des menschlichen Hörbereichs, also unhörbar. Geräte und Tiere können trotzdem reagieren.
| Wellenlänge | 1.6 cm |
|---|---|
| Periode | 45.4 µs |
| Nächster Ton | F10 |
| Abweichung | -23 Cent |
| Hörbar | Nein |
| Oberwellen | 44100 Hz · 66150 Hz · 88200 Hz |
| Eine Oktave tiefer | 11025 Hz |
| Eine Oktave höher | 44100 Hz |
So liest man das
- Hertz zählt, wie oft die Luft pro Sekunde schwingt. Je größer die Zahl, desto höher der Ton.
- Die Wellenlänge ist die Schallgeschwindigkeit (343 m/s bei 20 °C) geteilt durch die Frequenz: 20 Hz sind siebzehn Meter, 20 kHz keine zwei Zentimeter.
- Der Mensch hört etwa 20 Hz bis 20 kHz, doch die obere Grenze sinkt mit dem Alter. Ab rund 15 kHz hören ihn die einen, die anderen nicht mehr.
- Nichts zu hören heißt nicht, dass das Gerät defekt ist. Kleine Lautsprecher schaffen die Tiefen nicht, und oben gibt zuerst das Ohr auf.
Häufige Fragen
Q. Wie klingt 22050 Hz?
Ein reiner Ton, der 22050-mal pro Sekunde schwingt. Er liegt außerhalb des üblichen Hörbereichs von 20 Hz bis 20 kHz, die meisten hören also nichts.
Q. Wie lang ist die Welle bei 22050 Hz?
1.6 cm in Luft. Schall legt in 20 °C warmer Luft 343 Meter pro Sekunde zurück, die Wellenlänge ist diese Strecke geteilt durch 22050.
Q. Welcher Ton ist 22050 Hz?
Der nächste Ton ist F10, und zwar 23 Cent darunter. Ein Halbton hat 100 Cent, der Abstand beträgt also rund 23 % eines Halbtons.
Q. Ich höre 22050 Hz nicht — ist etwas kaputt?
Hohe Töne verschwinden mit dem Alter zuerst. Mit zwanzig hören die meisten diese Höhe, ab vierzig viele nicht mehr.
Q. Welche Oberwellen hat 22050 Hz?
Die ganzzahligen Vielfachen: 44100 Hz, 66150 Hz, 88200 Hz. Eine Oktave höher ist das Doppelte, 44100 Hz; eine Oktave tiefer die Hälfte, 11025 Hz.
Nahe Frequenzen
Die Frequenz verdoppelt sich pro Oktave, Nähe misst man daher als Verhältnis, nicht als Differenz.