25 Hz
Bass (20–250 Hz) · G0
Erst die Lautstärke senken. Ein reiner Ton belastet die Ohren stärker als Musik bei gleichem Pegel.
Normband
Mittenfrequenz der genormten Terzbänder, die man bei Lärmmessung und Lautsprecherarbeit verwendet.
| Wellenlänge | 13.72 m |
|---|---|
| Periode | 40 ms |
| Nächster Ton | G0 |
| Abweichung | +35 Cent |
| Hörbar | Ja |
| Oberwellen | 50 Hz · 75 Hz · 100 Hz |
| Eine Oktave tiefer | 12.5 Hz |
| Eine Oktave höher | 50 Hz |
So liest man das
- Hertz zählt, wie oft die Luft pro Sekunde schwingt. Je größer die Zahl, desto höher der Ton.
- Die Wellenlänge ist die Schallgeschwindigkeit (343 m/s bei 20 °C) geteilt durch die Frequenz: 20 Hz sind siebzehn Meter, 20 kHz keine zwei Zentimeter.
- Der Mensch hört etwa 20 Hz bis 20 kHz, doch die obere Grenze sinkt mit dem Alter. Ab rund 15 kHz hören ihn die einen, die anderen nicht mehr.
- Nichts zu hören heißt nicht, dass das Gerät defekt ist. Kleine Lautsprecher schaffen die Tiefen nicht, und oben gibt zuerst das Ohr auf.
Häufige Fragen
Q. Wie klingt 25 Hz?
Ein reiner Ton, der 25-mal pro Sekunde schwingt. Er liegt im hörbaren Bereich, der nächste Notenname ist G0.
Q. Wie lang ist die Welle bei 25 Hz?
13.72 m in Luft. Schall legt in 20 °C warmer Luft 343 Meter pro Sekunde zurück, die Wellenlänge ist diese Strecke geteilt durch 25.
Q. Welcher Ton ist 25 Hz?
Der nächste Ton ist G0, und zwar 35 Cent darüber. Ein Halbton hat 100 Cent, der Abstand beträgt also rund 35 % eines Halbtons.
Q. Ich höre 25 Hz nicht — ist etwas kaputt?
So tiefe Bässe schaffen kleine Lautsprecher kaum. Probieren Sie es mit Kopfhörern oder einem größeren Lautsprecher.
Q. Welche Oberwellen hat 25 Hz?
Die ganzzahligen Vielfachen: 50 Hz, 75 Hz, 100 Hz. Eine Oktave höher ist das Doppelte, 50 Hz; eine Oktave tiefer die Hälfte, 12.5 Hz.
Nahe Frequenzen
Die Frequenz verdoppelt sich pro Oktave, Nähe misst man daher als Verhältnis, nicht als Differenz.