2500 Hz
Mitten (250 Hz–4 kHz) · D#7
Erst die Lautstärke senken. Ein reiner Ton belastet die Ohren stärker als Musik bei gleichem Pegel.
Normband
Mittenfrequenz der genormten Terzbänder, die man bei Lärmmessung und Lautsprecherarbeit verwendet.
| Wellenlänge | 13.7 cm |
|---|---|
| Periode | 400 µs |
| Nächster Ton | D#7 |
| Abweichung | +8 Cent |
| Hörbar | Ja |
| Oberwellen | 5000 Hz · 7500 Hz · 10000 Hz |
| Eine Oktave tiefer | 1250 Hz |
| Eine Oktave höher | 5000 Hz |
So liest man das
- Hertz zählt, wie oft die Luft pro Sekunde schwingt. Je größer die Zahl, desto höher der Ton.
- Die Wellenlänge ist die Schallgeschwindigkeit (343 m/s bei 20 °C) geteilt durch die Frequenz: 20 Hz sind siebzehn Meter, 20 kHz keine zwei Zentimeter.
- Der Mensch hört etwa 20 Hz bis 20 kHz, doch die obere Grenze sinkt mit dem Alter. Ab rund 15 kHz hören ihn die einen, die anderen nicht mehr.
- Nichts zu hören heißt nicht, dass das Gerät defekt ist. Kleine Lautsprecher schaffen die Tiefen nicht, und oben gibt zuerst das Ohr auf.
Häufige Fragen
Q. Wie klingt 2500 Hz?
Ein reiner Ton, der 2500-mal pro Sekunde schwingt. Er liegt im hörbaren Bereich, der nächste Notenname ist D#7.
Q. Wie lang ist die Welle bei 2500 Hz?
13.7 cm in Luft. Schall legt in 20 °C warmer Luft 343 Meter pro Sekunde zurück, die Wellenlänge ist diese Strecke geteilt durch 2500.
Q. Welcher Ton ist 2500 Hz?
Der nächste Ton ist D#7, und zwar 8 Cent darüber. Ein Halbton hat 100 Cent, der Abstand beträgt also rund 8 % eines Halbtons.
Q. Ich höre 2500 Hz nicht — ist etwas kaputt?
Dieses Band bewältigen die meisten Geräte und Ohren mühelos — prüfen Sie also zuerst Lautstärke und Ausgabegerät.
Q. Welche Oberwellen hat 2500 Hz?
Die ganzzahligen Vielfachen: 5000 Hz, 7500 Hz, 10000 Hz. Eine Oktave höher ist das Doppelte, 5000 Hz; eine Oktave tiefer die Hälfte, 1250 Hz.
Nahe Frequenzen
Die Frequenz verdoppelt sich pro Oktave, Nähe misst man daher als Verhältnis, nicht als Differenz.