392 Hz
Mitten (250 Hz–4 kHz) · G4
Erst die Lautstärke senken. Ein reiner Ton belastet die Ohren stärker als Musik bei gleichem Pegel.
Notenname
Ein Ton, der auf der Klaviatur einen Namen trägt.
| Wellenlänge | 87.5 cm |
|---|---|
| Periode | 2.55 ms |
| Nächster Ton | G4 |
| Abweichung | Genau |
| Hörbar | Ja |
| Oberwellen | 784 Hz · 1176 Hz · 1568 Hz |
| Eine Oktave tiefer | 196 Hz |
| Eine Oktave höher | 784 Hz |
So liest man das
- Hertz zählt, wie oft die Luft pro Sekunde schwingt. Je größer die Zahl, desto höher der Ton.
- Die Wellenlänge ist die Schallgeschwindigkeit (343 m/s bei 20 °C) geteilt durch die Frequenz: 20 Hz sind siebzehn Meter, 20 kHz keine zwei Zentimeter.
- Der Mensch hört etwa 20 Hz bis 20 kHz, doch die obere Grenze sinkt mit dem Alter. Ab rund 15 kHz hören ihn die einen, die anderen nicht mehr.
- Nichts zu hören heißt nicht, dass das Gerät defekt ist. Kleine Lautsprecher schaffen die Tiefen nicht, und oben gibt zuerst das Ohr auf.
Häufige Fragen
Q. Wie klingt 392 Hz?
Ein reiner Ton, der 392-mal pro Sekunde schwingt. Er liegt im hörbaren Bereich, der nächste Notenname ist G4.
Q. Wie lang ist die Welle bei 392 Hz?
87.5 cm in Luft. Schall legt in 20 °C warmer Luft 343 Meter pro Sekunde zurück, die Wellenlänge ist diese Strecke geteilt durch 392.
Q. Welcher Ton ist 392 Hz?
Der nächste Ton ist G4, und zwar praktisch genau dieser Ton.
Q. Ich höre 392 Hz nicht — ist etwas kaputt?
Dieses Band bewältigen die meisten Geräte und Ohren mühelos — prüfen Sie also zuerst Lautstärke und Ausgabegerät.
Q. Welche Oberwellen hat 392 Hz?
Die ganzzahligen Vielfachen: 784 Hz, 1176 Hz, 1568 Hz. Eine Oktave höher ist das Doppelte, 784 Hz; eine Oktave tiefer die Hälfte, 196 Hz.
Nahe Frequenzen
Die Frequenz verdoppelt sich pro Oktave, Nähe misst man daher als Verhältnis, nicht als Differenz.