Start·Frequenzen

697 Hz

Mitten (250 Hz–4 kHz) · F5

Erst die Lautstärke senken. Ein reiner Ton belastet die Ohren stärker als Musik bei gleichem Pegel.

1.43 ms

Telefontastatur

Der Ton einer Telefontaste. Vier Zeilen- und vier Spaltentöne bilden ein Raster; jede Taste erklingt als zwei Töne zugleich.

1 · 2 · 3 · A

Wellenlänge49.2 cm
Periode1.43 ms
Nächster TonF5
Abweichung-4 Cent
HörbarJa
Oberwellen1394 Hz · 2091 Hz · 2788 Hz
Eine Oktave tiefer348.5 Hz
Eine Oktave höher1394 Hz

So liest man das

  • Hertz zählt, wie oft die Luft pro Sekunde schwingt. Je größer die Zahl, desto höher der Ton.
  • Die Wellenlänge ist die Schallgeschwindigkeit (343 m/s bei 20 °C) geteilt durch die Frequenz: 20 Hz sind siebzehn Meter, 20 kHz keine zwei Zentimeter.
  • Der Mensch hört etwa 20 Hz bis 20 kHz, doch die obere Grenze sinkt mit dem Alter. Ab rund 15 kHz hören ihn die einen, die anderen nicht mehr.
  • Nichts zu hören heißt nicht, dass das Gerät defekt ist. Kleine Lautsprecher schaffen die Tiefen nicht, und oben gibt zuerst das Ohr auf.

Häufige Fragen

Q. Wie klingt 697 Hz?

Ein reiner Ton, der 697-mal pro Sekunde schwingt. Er liegt im hörbaren Bereich, der nächste Notenname ist F5.

Q. Wie lang ist die Welle bei 697 Hz?

49.2 cm in Luft. Schall legt in 20 °C warmer Luft 343 Meter pro Sekunde zurück, die Wellenlänge ist diese Strecke geteilt durch 697.

Q. Welcher Ton ist 697 Hz?

Der nächste Ton ist F5, und zwar 4 Cent darunter. Ein Halbton hat 100 Cent, der Abstand beträgt also rund 4 % eines Halbtons.

Q. Ich höre 697 Hz nicht — ist etwas kaputt?

Dieses Band bewältigen die meisten Geräte und Ohren mühelos — prüfen Sie also zuerst Lautstärke und Ausgabegerät.

Q. Welche Oberwellen hat 697 Hz?

Die ganzzahligen Vielfachen: 1394 Hz, 2091 Hz, 2788 Hz. Eine Oktave höher ist das Doppelte, 1394 Hz; eine Oktave tiefer die Hälfte, 348.5 Hz.

Nahe Frequenzen

Die Frequenz verdoppelt sich pro Oktave, Nähe misst man daher als Verhältnis, nicht als Differenz.