Start·Frequenzen

800 Hz

Mitten (250 Hz–4 kHz) · G5

Erst die Lautstärke senken. Ein reiner Ton belastet die Ohren stärker als Musik bei gleichem Pegel.

1.25 ms

Normband

Mittenfrequenz der genormten Terzbänder, die man bei Lärmmessung und Lautsprecherarbeit verwendet.

Gängiger Wert

Ein Wert, der in Suchen und Tests häufig auftaucht.

Wellenlänge42.9 cm
Periode1.25 ms
Nächster TonG5
Abweichung+35 Cent
HörbarJa
Oberwellen1600 Hz · 2400 Hz · 3200 Hz
Eine Oktave tiefer400 Hz
Eine Oktave höher1600 Hz

So liest man das

  • Hertz zählt, wie oft die Luft pro Sekunde schwingt. Je größer die Zahl, desto höher der Ton.
  • Die Wellenlänge ist die Schallgeschwindigkeit (343 m/s bei 20 °C) geteilt durch die Frequenz: 20 Hz sind siebzehn Meter, 20 kHz keine zwei Zentimeter.
  • Der Mensch hört etwa 20 Hz bis 20 kHz, doch die obere Grenze sinkt mit dem Alter. Ab rund 15 kHz hören ihn die einen, die anderen nicht mehr.
  • Nichts zu hören heißt nicht, dass das Gerät defekt ist. Kleine Lautsprecher schaffen die Tiefen nicht, und oben gibt zuerst das Ohr auf.

Häufige Fragen

Q. Wie klingt 800 Hz?

Ein reiner Ton, der 800-mal pro Sekunde schwingt. Er liegt im hörbaren Bereich, der nächste Notenname ist G5.

Q. Wie lang ist die Welle bei 800 Hz?

42.9 cm in Luft. Schall legt in 20 °C warmer Luft 343 Meter pro Sekunde zurück, die Wellenlänge ist diese Strecke geteilt durch 800.

Q. Welcher Ton ist 800 Hz?

Der nächste Ton ist G5, und zwar 35 Cent darüber. Ein Halbton hat 100 Cent, der Abstand beträgt also rund 35 % eines Halbtons.

Q. Ich höre 800 Hz nicht — ist etwas kaputt?

Dieses Band bewältigen die meisten Geräte und Ohren mühelos — prüfen Sie also zuerst Lautstärke und Ausgabegerät.

Q. Welche Oberwellen hat 800 Hz?

Die ganzzahligen Vielfachen: 1600 Hz, 2400 Hz, 3200 Hz. Eine Oktave höher ist das Doppelte, 1600 Hz; eine Oktave tiefer die Hälfte, 400 Hz.

Nahe Frequenzen

Die Frequenz verdoppelt sich pro Oktave, Nähe misst man daher als Verhältnis, nicht als Differenz.