90 Hz
Bass (20–250 Hz) · F#2
Erst die Lautstärke senken. Ein reiner Ton belastet die Ohren stärker als Musik bei gleichem Pegel.
Gängiger Wert
Ein Wert, der in Suchen und Tests häufig auftaucht.
| Wellenlänge | 3.81 m |
|---|---|
| Periode | 11.11 ms |
| Nächster Ton | F#2 |
| Abweichung | -47 Cent |
| Hörbar | Ja |
| Oberwellen | 180 Hz · 270 Hz · 360 Hz |
| Eine Oktave tiefer | 45 Hz |
| Eine Oktave höher | 180 Hz |
So liest man das
- Hertz zählt, wie oft die Luft pro Sekunde schwingt. Je größer die Zahl, desto höher der Ton.
- Die Wellenlänge ist die Schallgeschwindigkeit (343 m/s bei 20 °C) geteilt durch die Frequenz: 20 Hz sind siebzehn Meter, 20 kHz keine zwei Zentimeter.
- Der Mensch hört etwa 20 Hz bis 20 kHz, doch die obere Grenze sinkt mit dem Alter. Ab rund 15 kHz hören ihn die einen, die anderen nicht mehr.
- Nichts zu hören heißt nicht, dass das Gerät defekt ist. Kleine Lautsprecher schaffen die Tiefen nicht, und oben gibt zuerst das Ohr auf.
Häufige Fragen
Q. Wie klingt 90 Hz?
Ein reiner Ton, der 90-mal pro Sekunde schwingt. Er liegt im hörbaren Bereich, der nächste Notenname ist F#2.
Q. Wie lang ist die Welle bei 90 Hz?
3.81 m in Luft. Schall legt in 20 °C warmer Luft 343 Meter pro Sekunde zurück, die Wellenlänge ist diese Strecke geteilt durch 90.
Q. Welcher Ton ist 90 Hz?
Der nächste Ton ist F#2, und zwar 47 Cent darunter. Ein Halbton hat 100 Cent, der Abstand beträgt also rund 47 % eines Halbtons.
Q. Ich höre 90 Hz nicht — ist etwas kaputt?
Dieses Band bewältigen die meisten Geräte und Ohren mühelos — prüfen Sie also zuerst Lautstärke und Ausgabegerät.
Q. Welche Oberwellen hat 90 Hz?
Die ganzzahligen Vielfachen: 180 Hz, 270 Hz, 360 Hz. Eine Oktave höher ist das Doppelte, 180 Hz; eine Oktave tiefer die Hälfte, 45 Hz.
Nahe Frequenzen
Die Frequenz verdoppelt sich pro Oktave, Nähe misst man daher als Verhältnis, nicht als Differenz.