Ihre Angaben
Durch die tatsächlichen Monatsstunden teilen, nicht durch 160
Ein häufiger Fehler ist, das Monatsgehalt durch 160 zu teilen (genau 4 Wochen à 40 Stunden angenommen). Der reale Durchschnitt liegt eher bei 4,33–4,35 Wochen pro Monat, daher ergibt dasselbe Gehalt einen etwas höheren Stundenlohn als bei der Schnellrechnung.
Teilzeit ändert nur den Divisor, nicht die Methode
20 oder 25 statt 40 Wochenstunden ändern nur, durch wie viele Stunden im Monat geteilt wird — die Umrechnung selbst bleibt gleich. Wählen Sie die Wochenstunden, die zu Ihrem Vertrag passen.
Das ist der Bruttolohn, nicht der Nettolohn
Das Ergebnis ist Ihr Stundenlohn vor Steuern und Abzügen, direkt aus dem eingegebenen Gehalt berechnet. Was tatsächlich ankommt, hängt von den lokalen Steuer- und Abzugsregeln ab, die dieser Rechner nicht abbildet.
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Häufige Fragen
QWarum ist das Ergebnis nicht einfach Gehalt ÷ 160?
160 setzt genau 4 Wochen pro Monat voraus, aber ein Jahr hat etwa 52,14 Wochen, sodass der reale Monatsdurchschnitt eher bei 4,33–4,35 Wochen liegt. Durch 160 zu teilen überschätzt den Stundenlohn leicht.
QWerden Überstundenregeln berücksichtigt?
Nein — das ist eine einfache Durchschnittsumrechnung. Überstundenzuschläge und ihre Berechnung unterscheiden sich stark nach Land und Vertrag, prüfen Sie dazu Ihre lokalen Arbeitsrechtsregeln.