pgrep
Prozesse und System
Aufruf
pgrep [-f] <pattern>Gibt nur die PIDs aus, die zu einem Muster passen, und zwar nach genau denselben Regeln wie pkill — der Probelauf, bevor man etwas beendet.
Häufige Optionen
| Option | Bedeutung |
|---|---|
| -f | Match the full command line, so arguments count too. |
| -a | Print the command line next to the PID (Linux). |
| -l | Print the process name next to the PID. |
| -x | Exact name match only. |
| -u <user> | Restrict to one user. |
| -c | Print how many matched instead of the PIDs. |
| -n / -o | Newest / oldest match only. |
Beispiele
pgrep -af nodeEvery node process with its full command line.
pgrep -x sshdThe PID of sshd itself, not of anything merely mentioning ssh.
kill $(pgrep -f "celery worker")Stop the processes the pattern found.
Was läuft und was die Maschine frisst. Erst herausfinden, was es ist, dann beenden.
So liest man das
- Eckige Klammern [ ] markieren einen Teil, den man weglassen kann.
- Drei Punkte … heißen: mehrere sind erlaubt.
- Optionen achten auf Groß- und Kleinschreibung — bei manchen Befehlen sind -r und -R verschieden.
Häufige Fragen
Q. Was macht pgrep?
Gibt nur die PIDs aus, die zu einem Muster passen, und zwar nach genau denselben Regeln wie pkill — der Probelauf, bevor man etwas beendet.
Q. Wie gibt man ihn ein?
pgrep [-f] <pattern> — eckige Klammern markieren, was wegfallen darf.
Q. Wie viele Optionen lohnen sich?
Hier stehen 7; die vollständige Liste steht in man pgrep. Der Befehl gehört zu Prozesse und System.
Verwandte Befehle
man-Seite: man pgrep