12500 Hz
Höhen (4–20 kHz) · G9
Erst die Lautstärke senken. Ein reiner Ton belastet die Ohren stärker als Musik bei gleichem Pegel.
Normband
Mittenfrequenz der genormten Terzbänder, die man bei Lärmmessung und Lautsprecherarbeit verwendet.
| Wellenlänge | 2.7 cm |
|---|---|
| Periode | 80 µs |
| Nächster Ton | G9 |
| Abweichung | -6 Cent |
| Hörbar | Ja |
| Oberwellen | 25000 Hz · 37500 Hz · 50000 Hz |
| Eine Oktave tiefer | 6250 Hz |
| Eine Oktave höher | 25000 Hz |
So liest man das
- Hertz zählt, wie oft die Luft pro Sekunde schwingt. Je größer die Zahl, desto höher der Ton.
- Die Wellenlänge ist die Schallgeschwindigkeit (343 m/s bei 20 °C) geteilt durch die Frequenz: 20 Hz sind siebzehn Meter, 20 kHz keine zwei Zentimeter.
- Der Mensch hört etwa 20 Hz bis 20 kHz, doch die obere Grenze sinkt mit dem Alter. Ab rund 15 kHz hören ihn die einen, die anderen nicht mehr.
- Nichts zu hören heißt nicht, dass das Gerät defekt ist. Kleine Lautsprecher schaffen die Tiefen nicht, und oben gibt zuerst das Ohr auf.
Häufige Fragen
Q. Wie klingt 12500 Hz?
Ein reiner Ton, der 12500-mal pro Sekunde schwingt. Er liegt im hörbaren Bereich, der nächste Notenname ist G9.
Q. Wie lang ist die Welle bei 12500 Hz?
2.7 cm in Luft. Schall legt in 20 °C warmer Luft 343 Meter pro Sekunde zurück, die Wellenlänge ist diese Strecke geteilt durch 12500.
Q. Welcher Ton ist 12500 Hz?
Der nächste Ton ist G9, und zwar 6 Cent darunter. Ein Halbton hat 100 Cent, der Abstand beträgt also rund 6 % eines Halbtons.
Q. Ich höre 12500 Hz nicht — ist etwas kaputt?
Dieses Band bewältigen die meisten Geräte und Ohren mühelos — prüfen Sie also zuerst Lautstärke und Ausgabegerät.
Q. Welche Oberwellen hat 12500 Hz?
Die ganzzahligen Vielfachen: 25000 Hz, 37500 Hz, 50000 Hz. Eine Oktave höher ist das Doppelte, 25000 Hz; eine Oktave tiefer die Hälfte, 6250 Hz.
Nahe Frequenzen
Die Frequenz verdoppelt sich pro Oktave, Nähe misst man daher als Verhältnis, nicht als Differenz.