Start·Frequenzen

13000 Hz

Höhen (4–20 kHz) · G#9

Erst die Lautstärke senken. Ein reiner Ton belastet die Ohren stärker als Musik bei gleichem Pegel.

76.9 µs

Gängiger Wert

Ein Wert, der in Suchen und Tests häufig auftaucht.

Wellenlänge2.6 cm
Periode76.9 µs
Nächster TonG#9
Abweichung-38 Cent
HörbarJa
Oberwellen26000 Hz · 39000 Hz · 52000 Hz
Eine Oktave tiefer6500 Hz
Eine Oktave höher26000 Hz

So liest man das

  • Hertz zählt, wie oft die Luft pro Sekunde schwingt. Je größer die Zahl, desto höher der Ton.
  • Die Wellenlänge ist die Schallgeschwindigkeit (343 m/s bei 20 °C) geteilt durch die Frequenz: 20 Hz sind siebzehn Meter, 20 kHz keine zwei Zentimeter.
  • Der Mensch hört etwa 20 Hz bis 20 kHz, doch die obere Grenze sinkt mit dem Alter. Ab rund 15 kHz hören ihn die einen, die anderen nicht mehr.
  • Nichts zu hören heißt nicht, dass das Gerät defekt ist. Kleine Lautsprecher schaffen die Tiefen nicht, und oben gibt zuerst das Ohr auf.

Häufige Fragen

Q. Wie klingt 13000 Hz?

Ein reiner Ton, der 13000-mal pro Sekunde schwingt. Er liegt im hörbaren Bereich, der nächste Notenname ist G#9.

Q. Wie lang ist die Welle bei 13000 Hz?

2.6 cm in Luft. Schall legt in 20 °C warmer Luft 343 Meter pro Sekunde zurück, die Wellenlänge ist diese Strecke geteilt durch 13000.

Q. Welcher Ton ist 13000 Hz?

Der nächste Ton ist G#9, und zwar 38 Cent darunter. Ein Halbton hat 100 Cent, der Abstand beträgt also rund 38 % eines Halbtons.

Q. Ich höre 13000 Hz nicht — ist etwas kaputt?

Dieses Band bewältigen die meisten Geräte und Ohren mühelos — prüfen Sie also zuerst Lautstärke und Ausgabegerät.

Q. Welche Oberwellen hat 13000 Hz?

Die ganzzahligen Vielfachen: 26000 Hz, 39000 Hz, 52000 Hz. Eine Oktave höher ist das Doppelte, 26000 Hz; eine Oktave tiefer die Hälfte, 6500 Hz.

Nahe Frequenzen

Die Frequenz verdoppelt sich pro Oktave, Nähe misst man daher als Verhältnis, nicht als Differenz.