Start·Frequenzen

60 Hz

Bass (20–250 Hz) · B1

Erst die Lautstärke senken. Ein reiner Ton belastet die Ohren stärker als Musik bei gleichem Pegel.

16.67 ms

Netzbrummen

Brummen, das aus allem dringt, was am Stromnetz hängt — je nach Land 50 Hz oder 60 Hz, dazu die Oberwellen.

Gängiger Wert

Ein Wert, der in Suchen und Tests häufig auftaucht.

Wellenlänge5.72 m
Periode16.67 ms
Nächster TonB1
Abweichung-49 Cent
HörbarJa
Oberwellen120 Hz · 180 Hz · 240 Hz
Eine Oktave tiefer30 Hz
Eine Oktave höher120 Hz

So liest man das

  • Hertz zählt, wie oft die Luft pro Sekunde schwingt. Je größer die Zahl, desto höher der Ton.
  • Die Wellenlänge ist die Schallgeschwindigkeit (343 m/s bei 20 °C) geteilt durch die Frequenz: 20 Hz sind siebzehn Meter, 20 kHz keine zwei Zentimeter.
  • Der Mensch hört etwa 20 Hz bis 20 kHz, doch die obere Grenze sinkt mit dem Alter. Ab rund 15 kHz hören ihn die einen, die anderen nicht mehr.
  • Nichts zu hören heißt nicht, dass das Gerät defekt ist. Kleine Lautsprecher schaffen die Tiefen nicht, und oben gibt zuerst das Ohr auf.

Häufige Fragen

Q. Wie klingt 60 Hz?

Ein reiner Ton, der 60-mal pro Sekunde schwingt. Er liegt im hörbaren Bereich, der nächste Notenname ist B1.

Q. Wie lang ist die Welle bei 60 Hz?

5.72 m in Luft. Schall legt in 20 °C warmer Luft 343 Meter pro Sekunde zurück, die Wellenlänge ist diese Strecke geteilt durch 60.

Q. Welcher Ton ist 60 Hz?

Der nächste Ton ist B1, und zwar 49 Cent darunter. Ein Halbton hat 100 Cent, der Abstand beträgt also rund 49 % eines Halbtons.

Q. Ich höre 60 Hz nicht — ist etwas kaputt?

Dieses Band bewältigen die meisten Geräte und Ohren mühelos — prüfen Sie also zuerst Lautstärke und Ausgabegerät.

Q. Welche Oberwellen hat 60 Hz?

Die ganzzahligen Vielfachen: 120 Hz, 180 Hz, 240 Hz. Eine Oktave höher ist das Doppelte, 120 Hz; eine Oktave tiefer die Hälfte, 30 Hz.

Nahe Frequenzen

Die Frequenz verdoppelt sich pro Oktave, Nähe misst man daher als Verhältnis, nicht als Differenz.