Ein Hash ist eine Einbahnstraße
Dieselbe Eingabe ergibt immer denselben Wert, und es führt kein Weg zurück. Genau deshalb taugen Hashes dafür zu prüfen, ob eine Datei unversehrt angekommen ist — und nicht dafür, etwas zu speichern, das man wieder lesen muss.
So keine Passwörter speichern
Reines SHA-256 ist für Passwörter viel zu schnell — eine moderne GPU probiert Milliarden pro Sekunde. Passwörter brauchen eine langsame, gesalzene Funktion, die dafür gebaut ist: bcrypt, scrypt oder Argon2.
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Häufige Fragen
Q. Warum ist der Hash immer gleich lang?
So ist er entworfen. SHA-256 liefert stets 256 Bit, geschrieben als 64 Hexzeichen — egal ob die Eingabe ein Buchstabe oder ein Gigabyte war.
Q. Können zwei Eingaben denselben Hash ergeben?
Grundsätzlich ja, es gibt mehr mögliche Eingaben als Hashwerte. In der Praxis hat noch niemand eine SHA-256-Kollision erzeugt; gezielt eine zu finden gilt als undurchführbar.
Q. Verlässt der Text meinen Browser?
Nein. Gerechnet wird mit der Web Crypto API im Browser. Es wird nichts verschickt.