Ihr Ladevorgang
Die Währung ist die Ihrer Eingabe. Ladeverluste und Kälteeffekte sind nicht berücksichtigt.
Nur der Teil, den Sie wirklich nachladen
Von 20% auf 80% eines 60-kWh-Akkus bewegt 36 kWh, nicht 60. Mal Ihrem Tarif je kWh ergibt das die Kosten. An den Rändern versteckt sich die Rechnung: Niemand lädt von leer auf voll, deshalb ist der Preis einer "vollen Ladung" meist die falsche Zahl.
Der Tarif schwankt stärker als alles andere
Nachts zu Hause und am Schnelllader an der Autobahn können sich für dieselben Kilowattstunden um das Vierfache unterscheiden. Was Sie überwiegend nutzen, bestimmt Ihre Betriebskosten weit mehr als das Auto — deshalb verändert eine Lademöglichkeit zu Hause die Rechnung von Grund auf.
In der Kälte sinkt der Wirkungsgrad
Bei niedrigen Temperaturen wird die Akkuchemie träge, und die Innenraumheizung zieht direkt aus dem Paket. Die Winterreichweite liegt üblicherweise 20 bis 30% unter der eines milden Tages; tragen Sie deshalb den Verbrauch ein, den Sie in der geplanten Jahreszeit tatsächlich sehen.
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Häufige Fragen
Q. Warum bei 80% aufhören?
Das letzte Stück lädt deutlich langsamer, weil der Strom zum Schutz der Zellen zurückgenommen wird. Am Schnelllader kann von 80% auf 100% so lange dauern wie von 20% auf 80% — deshalb lautet der Rat auf langen Fahrten, früher loszufahren statt zu warten.
Q. Zahle ich die eingespeiste oder die gespeicherte Energie?
Die eingespeiste. Durch Ladeverluste verlässt einige Prozent mehr die Ladesäule, als im Akku ankommt; eine abgerechnete Ladung liegt also etwas über dem Wert hier.
Q. Wie vergleiche ich das mit Benzin?
Nehmen Sie die Kosten je 100 km unten und rechnen Sie dieselbe Größe für den Verbrenner: Verbrauch je 100 km mal Kraftstoffpreis. Preise je kWh gegen Preise je Liter zu stellen sagt gar nichts.