Futtermengen-Rechner für Haustiere
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Futtermengen-Rechner für Haustiere

Tägliche Futtermenge und Kalorien für Hund oder Katze, nach Gewicht und Lebensphase

Angaben zum Tier

Energiebedarf sinkt nach der Kastration

Lebensphasen-Faktoren sind übliche Bereiche aus der Tierernährung, kein gesetzlich fixer Wert · einzelne Tiere unterscheiden sich um mehr als 20%, deshalb alle zwei Wochen wiegen und anpassen · bei Krankheit, Trächtigkeit oder Säugezeit gilt der Rat des Tierarztes.

Doppeltes Gewicht ist nicht doppeltes Futter

Der Kalorienbedarf skaliert mit dem Körpergewicht hoch 0,75, nicht mit dem Gewicht selbst — eine Verdopplung des Gewichts erhöht den Kalorienbedarf nur um etwa das 1,68-fache. Eine pauschale “Gewicht × Gramm”-Schätzung überfüttert große Tiere und unterversorgt kleine.

Beim gleichen Gewicht verdoppelt die Lebensphase den Unterschied

Ein wachsender Welpe braucht etwa das 3-fache der Ruheenergie, ein kastrierter erwachsener Hund etwa das 1,6-fache, einer in der Abnehmphase nahe dem 1-fachen. Die Fütterungstabelle auf dem Sack sagt selten, welche Lebensphase gemeint ist — sie unverändert bei einem kastrierten Erwachsenen anzuwenden führt meist zu Überfütterung.

Prüfe die “kcal pro 100g” auf dem Sack

Die Kaloriendichte variiert stark je nach Produkt, die gleiche Grammzahl ist also nicht dieselbe Kalorienmenge. Trockenfutter liegt meist bei 330–400kcal pro 100g, Nassfutter eher bei 70–110kcal. Gib die auf dem Sack angegebene umsetzbare Energie (ME) ein, um Kalorien in Gramm umzurechnen. Wer Nass- und Trockenfutter mischt, sollte beides getrennt berechnen.

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Häufige Fragen

QIst das die exakt richtige Menge für mein Tier?

Nein — einzelne Tiere unterscheiden sich um mehr als 20%, selbst bei gleichem Gewicht und gleicher Lebensphase. Nimm es als Ausgangspunkt, wiege dein Tier alle zwei Wochen und passe je nach Trend an.

QWoher kommen die Lebensphasen-Faktoren?

Es sind Bereiche, die in tierärztlichen Ernährungsleitfäden üblich sind, kein gesetzlich festgelegter Wert. Bei Krankheit, Trächtigkeit oder Säugezeit gilt stattdessen der Rat des Tierarztes.