Alle Rechner·Körperfettanteil-Rechner

Körperfettanteil-Rechner

Zwei Schätzungen — Navy-Maßband-Methode und BMI-Formel — eingeordnet nach der ACSM-Skala

Eine Schätzung aus einer Formel, keine Messung der Körperzusammensetzung. Keine medizinische Beratung.

Zwei Wege der Schätzung

Die Methode der US Navy nutzt die Umfänge an Hals und Taille (bei Frauen zusätzlich Hüfte) zusammen mit der Größe. Nötig ist nur ein Maßband, und weil sie die Form liest, kommt sie der Wirklichkeit näher als der BMI. Die Deurenberg-Formel arbeitet allein mit BMI, Alter und Geschlecht — schneller, aber mit größerem Fehler. Ein großer Abstand zwischen beiden deutet meist darauf hin, dass der Körperbau vom Durchschnitt abweicht.

Die Skalen unterscheiden sich nach Geschlecht

Frauen tragen physiologisch mehr essenzielles Fett, derselbe Prozentwert fällt daher in ein anderes Band. Die Einordnung folgt der ACSM-Skala mit getrennten Schwellen. Wendet man die männliche Skala auf Frauen an, gelten Gesunde als zu fett — deshalb sagt ein Vergleich der Rohwerte zwischen den Geschlechtern nichts aus.

Schätzungen, keine Messungen

DEXA, hydrostatisches Wiegen und Kalipermessung widersprechen einander, und Formeln widersprechen ihnen allen. Nutzen Sie eine Methode konsequent und achten Sie über Monate auf die Richtung: Der Trend sagt etwas, auch wenn es der Absolutwert nicht tut.

Anzeige

Wenn Sie schon hier sind — Krypto-Börsenbonus sichern

Weitere Rechner

Häufige Fragen

Q. Warum braucht die Maßband-Methode den Hals?

Weil er als Stellvertreter für die Statur dient. Den Hals von der Taille abzuziehen trennt den Teil des Umfangs, der Fett abbildet, von dem, der den Körperbau abbildet.

Q. Wo genau messe ich die Taille?

Bei Männern auf Nabelhöhe, bei Frauen an der schmalsten Stelle — so wurde die Navy-Formel angepasst. An anderer Stelle gemessen ändert sich das Ergebnis um mehrere Punkte.

Q. Welcher Wert gilt, wenn beide auseinandergehen?

In der Regel der vom Maßband. Die BMI-Schätzung kann Muskel nicht von Fett unterscheiden und liest bei muskulösen Menschen zu hoch, bei schlanken mit wenig Muskeln zu niedrig.