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45000 Hz

Ultraschall (über 20 kHz) · F11

Erst die Lautstärke senken. Ein reiner Ton belastet die Ohren stärker als Musik bei gleichem Pegel.

22.2 µs

Ultraschall

Oberhalb des menschlichen Hörbereichs, also unhörbar. Geräte und Tiere können trotzdem reagieren.

Wellenlänge7.6 mm
Periode22.2 µs
Nächster TonF11
Abweichung+12 Cent
HörbarNein
Oberwellen90000 Hz · 135000 Hz · 180000 Hz
Eine Oktave tiefer22500 Hz
Eine Oktave höher90000 Hz

So liest man das

  • Hertz zählt, wie oft die Luft pro Sekunde schwingt. Je größer die Zahl, desto höher der Ton.
  • Die Wellenlänge ist die Schallgeschwindigkeit (343 m/s bei 20 °C) geteilt durch die Frequenz: 20 Hz sind siebzehn Meter, 20 kHz keine zwei Zentimeter.
  • Der Mensch hört etwa 20 Hz bis 20 kHz, doch die obere Grenze sinkt mit dem Alter. Ab rund 15 kHz hören ihn die einen, die anderen nicht mehr.
  • Nichts zu hören heißt nicht, dass das Gerät defekt ist. Kleine Lautsprecher schaffen die Tiefen nicht, und oben gibt zuerst das Ohr auf.

Häufige Fragen

Q. Wie klingt 45000 Hz?

Ein reiner Ton, der 45000-mal pro Sekunde schwingt. Er liegt außerhalb des üblichen Hörbereichs von 20 Hz bis 20 kHz, die meisten hören also nichts.

Q. Wie lang ist die Welle bei 45000 Hz?

7.6 mm in Luft. Schall legt in 20 °C warmer Luft 343 Meter pro Sekunde zurück, die Wellenlänge ist diese Strecke geteilt durch 45000.

Q. Welcher Ton ist 45000 Hz?

Der nächste Ton ist F11, und zwar 12 Cent darüber. Ein Halbton hat 100 Cent, der Abstand beträgt also rund 12 % eines Halbtons.

Q. Ich höre 45000 Hz nicht — ist etwas kaputt?

Hohe Töne verschwinden mit dem Alter zuerst. Mit zwanzig hören die meisten diese Höhe, ab vierzig viele nicht mehr.

Q. Welche Oberwellen hat 45000 Hz?

Die ganzzahligen Vielfachen: 90000 Hz, 135000 Hz, 180000 Hz. Eine Oktave höher ist das Doppelte, 90000 Hz; eine Oktave tiefer die Hälfte, 22500 Hz.

Nahe Frequenzen

Die Frequenz verdoppelt sich pro Oktave, Nähe misst man daher als Verhältnis, nicht als Differenz.