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100000 Hz

Ultraschall (über 20 kHz) · G12

Erst die Lautstärke senken. Ein reiner Ton belastet die Ohren stärker als Musik bei gleichem Pegel.

10 µs

Ultraschall

Oberhalb des menschlichen Hörbereichs, also unhörbar. Geräte und Tiere können trotzdem reagieren.

Wellenlänge3.4 mm
Periode10 µs
Nächster TonG12
Abweichung-6 Cent
HörbarNein
Oberwellen200000 Hz · 300000 Hz · 400000 Hz
Eine Oktave tiefer50000 Hz
Eine Oktave höher200000 Hz

So liest man das

  • Hertz zählt, wie oft die Luft pro Sekunde schwingt. Je größer die Zahl, desto höher der Ton.
  • Die Wellenlänge ist die Schallgeschwindigkeit (343 m/s bei 20 °C) geteilt durch die Frequenz: 20 Hz sind siebzehn Meter, 20 kHz keine zwei Zentimeter.
  • Der Mensch hört etwa 20 Hz bis 20 kHz, doch die obere Grenze sinkt mit dem Alter. Ab rund 15 kHz hören ihn die einen, die anderen nicht mehr.
  • Nichts zu hören heißt nicht, dass das Gerät defekt ist. Kleine Lautsprecher schaffen die Tiefen nicht, und oben gibt zuerst das Ohr auf.

Häufige Fragen

Q. Wie klingt 100000 Hz?

Ein reiner Ton, der 100000-mal pro Sekunde schwingt. Er liegt außerhalb des üblichen Hörbereichs von 20 Hz bis 20 kHz, die meisten hören also nichts.

Q. Wie lang ist die Welle bei 100000 Hz?

3.4 mm in Luft. Schall legt in 20 °C warmer Luft 343 Meter pro Sekunde zurück, die Wellenlänge ist diese Strecke geteilt durch 100000.

Q. Welcher Ton ist 100000 Hz?

Der nächste Ton ist G12, und zwar 6 Cent darunter. Ein Halbton hat 100 Cent, der Abstand beträgt also rund 6 % eines Halbtons.

Q. Ich höre 100000 Hz nicht — ist etwas kaputt?

Hohe Töne verschwinden mit dem Alter zuerst. Mit zwanzig hören die meisten diese Höhe, ab vierzig viele nicht mehr.

Q. Welche Oberwellen hat 100000 Hz?

Die ganzzahligen Vielfachen: 200000 Hz, 300000 Hz, 400000 Hz. Eine Oktave höher ist das Doppelte, 200000 Hz; eine Oktave tiefer die Hälfte, 50000 Hz.

Nahe Frequenzen

Die Frequenz verdoppelt sich pro Oktave, Nähe misst man daher als Verhältnis, nicht als Differenz.