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50-30-20-Budget berechnen

Halbier das Netto, dann nimm 30 % und 20 %. Von 3.500.000 sind das 1.750.000 für Nötiges, 1.050.000 für Wünsche und 700.000 zum Sparen. Gibst du 2.100.000 für Nötiges und 900.000 für Wünsche aus, bleiben 500.000 — 200.000 unter dem Anteil von 700.000. Die Wünsche liegen 150.000 unter ihrer Grenze, der Fehlbetrag kommt also daher, dass Nötiges 350.000 darüber läuft: herauszufinden, welcher Topf leckt, ist der Sinn der Übung. Die drei Anteile stammen aus All Your Worth (2005) von Elizabeth Warren und Amelia Warren Tyagi.

Deine Zahlen

Tatsächlich übrig

500,000

Nötiges bei 50 %

1,750,000

Wünsche bei 30 %

1,050,000

Sparen bei 20 %

700,000

Was das heißt

Übrig bleiben 14.3 % des Netto, 200000 unter dem 20-%-Anteil von 700000. Die Grenze für Nötiges liegt bei 1750000, für Wünsche bei 1050000.

Formel

Nötiges bei 50 % = Nettobetrag × 0.5, Wünsche bei 30 % = Nettobetrag × 0.3, Sparen bei 20 % = Nettobetrag × 0.2

Teil das Einkommen nach Steuern — mit dem Brutto fallen alle drei Grenzen zu großzügig aus. Was als nötig gilt, ist nicht ausgemacht: einen Mobilfunkvertrag, ein Auto oder eine Versicherung anders einzuordnen ändert die Antwort, und in der ursprünglichen Aufteilung sind Zinsen und Mindestraten Nötiges, während Tilgung über die Mindestrate hinaus als Sparen zählt. In einer Stadt, in der allein die Miete 40 % des Gehalts nimmt, können 50 % für Nötiges nicht passen — lies die drei Anteile also als Messgerät dafür, was eng ist, und nicht als Ziel.

Was du einträgst

EingabeStandardZulässiger Bereich
NettobetragWas nach Steuern auf deinem Konto landet.3,500,0000 und mehr
Ausgaben für NötigesMiete, Essen und andere unvermeidliche Ausgaben; Zinsen und Mindestraten gehören hierher.2,100,0000 und mehr
Ausgaben für WünscheAusgaben, ohne die es auch geht — Essen gehen, Reisen, Abos.900,0000 und mehr

Schritt für Schritt

FormelNötiges bei 50 % = Nettobetrag × 0.5, Wünsche bei 30 % = Nettobetrag × 0.3, Sparen bei 20 % = Nettobetrag × 0.2
Mit den StandardwertenNötiges bei 50 % = 3,500,000 × 0.5, Wünsche bei 30 % = 3,500,000 × 0.3, Sparen bei 20 % = 3,500,000 × 0.2
AntwortTatsächlich übrig = 500,000

Ergebnisse im Überblick

Ergebnisse, wenn sich nur Nettobetrag ändert und alles andere bleibt.

NettobetragTatsächlich übrigNötiges bei 50 %Wünsche bei 30 %
1,750,000-1,250,000875,000525,000
2,625,000-375,0001,312,500787,500
3,500,000500,0001,750,0001,050,000
5,250,0002,250,0002,625,0001,575,000
7,000,0004,000,0003,500,0002,100,000

Was jedes Ergebnis bedeutet

ErgebnisBei Standardwerten
Tatsächlich übrigWas nach beiden Töpfen wirklich übrig ist — die Zahl, die gegen die 20 % gehalten wird.500,000
Nötiges bei 50 %Die Hälfte des Netto; Nötiges über dieser Linie drückt den Sparanteil.1,750,000
Wünsche bei 30 %30 % des Netto — die Grenze für Ausgaben, die nicht sein müssen.1,050,000
Sparen bei 20 %20 % des Netto; Tilgung über die Mindestrate hinaus zählt hier mit.700,000

Häufige Fehler

Teil das Einkommen nach Steuern — mit dem Brutto fallen alle drei Grenzen zu großzügig aus. Was als nötig gilt, ist nicht ausgemacht: einen Mobilfunkvertrag, ein Auto oder eine Versicherung anders einzuordnen ändert die Antwort, und in der ursprünglichen Aufteilung sind Zinsen und Mindestraten Nötiges, während Tilgung über die Mindestrate hinaus als Sparen zählt. In einer Stadt, in der allein die Miete 40 % des Gehalts nimmt, können 50 % für Nötiges nicht passen — lies die drei Anteile also als Messgerät dafür, was eng ist, und nicht als Ziel.

Begriffe

Nettobetrag
Was nach Steuern auf deinem Konto landet.
Ausgaben für Nötiges
Miete, Essen und andere unvermeidliche Ausgaben; Zinsen und Mindestraten gehören hierher.
Ausgaben für Wünsche
Ausgaben, ohne die es auch geht — Essen gehen, Reisen, Abos.
Tatsächlich übrig
Was nach beiden Töpfen wirklich übrig ist — die Zahl, die gegen die 20 % gehalten wird.
Nötiges bei 50 %
Die Hälfte des Netto; Nötiges über dieser Linie drückt den Sparanteil.
Wünsche bei 30 %
30 % des Netto — die Grenze für Ausgaben, die nicht sein müssen.
Sparen bei 20 %
20 % des Netto; Tilgung über die Mindestrate hinaus zählt hier mit.

Häufige Fragen

Q. Wie wird 50-30-20-Budget berechnen berechnet?

Nötiges bei 50 % = Nettobetrag × 0.5, Wünsche bei 30 % = Nettobetrag × 0.3, Sparen bei 20 % = Nettobetrag × 0.2 — Halbier das Netto, dann nimm 30 % und 20 %. Von 3.500.000 sind das 1.750.000 für Nötiges, 1.050.000 für Wünsche und 700.000 zum Sparen. Gibst du 2.100.000 für Nötiges und 900.000 für Wünsche aus, bleiben 500.000 — 200.000 unter dem Anteil von 700.000. Die Wünsche liegen 150.000 unter ihrer Grenze, der Fehlbetrag kommt also daher, dass Nötiges 350.000 darüber läuft: herauszufinden, welcher Topf leckt, ist der Sinn der Übung. Die drei Anteile stammen aus All Your Worth (2005) von Elizabeth Warren und Amelia Warren Tyagi.

Q. Kannst du das an einem Beispiel zeigen?

Bei Nettobetrag 3,500,000, Ausgaben für Nötiges 2,100,000, Ausgaben für Wünsche 900,000 lautet die Antwort Tatsächlich übrig 500,000.

Q. Was muss ich eingeben?

Trag Nettobetrag, Ausgaben für Nötiges, Ausgaben für Wünsche ein. Das Ergebnis rechnet beim Tippen mit, und ein leeres Feld zählt als null.

Q. Wie stark bewegt sich das Ergebnis, wenn ich eine Zahl ändere?

Änderst du nur Nettobetrag, wandert das Ergebnis auf Nettobetrag 1,750,000 → Tatsächlich übrig -1,250,000 und Nettobetrag 7,000,000 → Tatsächlich übrig 4,000,000. Die Tabelle unten zeigt fünf Stufen.

Q. Wie wird gerundet?

Geldbeträge auf die ganze Einheit, Prozentwerte auf eine Nachkommastelle, alles andere auf zwei. Angezeigt wird gerundet; gerechnet wird mit dem ungerundeten Wert weiter.

Q. Worauf muss ich achten?

Teil das Einkommen nach Steuern — mit dem Brutto fallen alle drei Grenzen zu großzügig aus. Was als nötig gilt, ist nicht ausgemacht: einen Mobilfunkvertrag, ein Auto oder eine Versicherung anders einzuordnen ändert die Antwort, und in der ursprünglichen Aufteilung sind Zinsen und Mindestraten Nötiges, während Tilgung über die Mindestrate hinaus als Sparen zählt. In einer Stadt, in der allein die Miete 40 % des Gehalts nimmt, können 50 % für Nötiges nicht passen — lies die drei Anteile also als Messgerät dafür, was eng ist, und nicht als Ziel.

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